Aufruf zur Bettenbörse #NoG20

6. Große Stadtteilversammlung von St. Pauli selber machen

Die 6. Große Stadtteilversammlung von St. Pauli selber machen hat einen Aufruf zur #NoG20 Bettenbörse verabschiedet. Diese wird freundlicherweise von Attac verwaltet. Hamburg rückt zusammen für den G20-Protest!

Der Hamburger Senat lädt zum G20-Gipfel Donald Trump in sein Gästehaus ein, rückt für die Protest-Camps aber nicht eine einzige Wiese raus. Für die G20 wird die halbe Stadt gesperrt, aber jeder Protest und jede kollektive Meinungsäußerung in einer riesigen Zone von 38 Quadratkilometern verboten.

Wir als Hamburgerinnen und Hamburger sagen: Nicht mit uns! Wir wurden nicht gefragt, ob Trump, Putin, Erdogan und all die anderen nach Hamburg eingeladen werden sollen. Aber wir laden jetzt alle Menschen aus anderen Städten und Ländern nach Hamburg ein, die gegen den G20-Gipfel demonstrieren wollen. Die bessere Welt kommt nicht von oben, sondern von unten.

Mit Blaulicht gegen das Gefahrengebiet

Kein Gefahrengebiet bei uns – für die Rechte auf Bewegungs - und Versammlungsfreiheit!

Am vergangenen Samstag wurde mit einer kleinen Aktion auf die Unterdrückung von Freiheits - und Versammlungsrechten durch den Hamburger Senat, mit seinen weitreichenden Verboten und Sicherheitszonen, hingewiesen – und dabei der Eindruck des Gefahrengebietes kreativ mit Blaulicht nach Altona / Ottensen getragen. ...

 

We love to block G20

Postkarte an alle Hamburgerinnen und Hamburger

Moin! Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,
noch wenige Wochen bis zum G20-Gipfel. Schon bald wird sich die Stadt in eine Hochsicherheitszone verwandeln. Überall Polizei und Geheimdienste, Straßensperren und Ausweiskontrollen. Und eine beispiellose demokratiefreie Zone von 38 km², in der alle Proteste verboten sind. Bis zu 400 Millionen Euro kostet der G20-Irrsinn, die in den Schulen oder bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum fehlen. Die Menschen in Hamburg sind nicht gefragt worden, als Merkel und Scholz die Einladungen an Trump, Erdogan, Putin usw. ausgesprochen haben.

G20-Versammlungsverbot verhöhnt Demokratie

Pressemitteilung des Bündnis des "Gipfels für globale Solidarität"

* Bündnis des "Gipfels für globale Solidarität" appelliert an Politik und Polizei: G20-Gipfel darf nicht zu Lasten der Versammlungsfreiheit gehen
* Versammlungsverbot trifft auch geplante Camps - Teilnahme am Alternativgipfel wird für externe Gäste erschwert
* Alternativgipfel erwartet bis zu 1.000 Teilnehmende für mehr als 80 Veranstaltungen

G20-Camp im Volkspark Altona: Bezirksamt versagt die Genehmigung

Pressemitteilung des G20-Camps Altona vom 15.6.2017:

G20-Camp im Volkspark Altona: Bezirksamt versagt die Genehmigung - Camp-Bündnis kündigt Anmeldung einer politischen Versammlung im Volkspark an

Die Camp-AG des Volksparks Altona wirft den Hamburger Behörden vor, ein Camp für die Teilnehmer*innen der G20-Proteste Anfang Juli um jeden Preis verhindern zu wollen. Ein Gespräch zwischen dem Anmelder und Vertreter*innen des Bezirksamts am gestrigen Mittwoch endete nach wenigen Minuten mit der Übergabe des ablehnenden Bescheids. Ein Versuch, die angeblichen Mängel der Planung und Konzeption des Camps im kooperativen Gespräch zu lösen, war seitens des Bezirksamts nicht zu erkennen.

Aufruf an die Hamburger*innen: Außer dem Camp braucht's auch Betten

NoG20-Bettenbörse

Moin, liebe Freund_innen in und um Hamburg,
am 7. und 8. Juli 2017 versammeln sich  die Staats- und Regierungschef_innen der G20 in Hamburg zu ihrem Gipfeltreffen.
Doch wer die G20 einlädt, lädt auch den Protest mit ein.
Wir erwarten Menschen aus nah und fern, aus vielen Ländern, die an der Protestwoche vom 2.7. bis 8.7.  teilnehmen  wollen - entweder an der gesamten Woche oder an einzelnen Tagen.

Ungehorsam & Gemeinsam gegen Spaltung & Kriminalisierung

Geschrieben von verschiedenen Gruppen aus der #NoG20 Mobilisierung

Bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg geht es um ein Comeback: Gelingt es, die Option grenzübergreifender Solidarität gegen den inszenierten Showdown zwischen autoritärem Neoliberalismus und nationalistischem Rollback wieder auf die Tagesordnung der Weltöffentlichkeit zu setzen? Viel zu lange schon dominieren diese falschen Gegensätze die öffentliche Wahrnehmung. Im Ziel das zu ändern liegt das Gemeinsame der verschiedenen Gegen-Mobilisierungen – und ihre Bedeutung.

Innensenator erklärt Hamburg zur demokratie- und grundrechtsfreien Zone

Demo-Bündnis kündigt Klage gegen umfassendes Versammlungsverbot an

Pressemitteilung Bündnis "Grenzenlose Solidarität statt G20" - Hamburg, 9. Juni 2017
Das Bündnis "Grenzenlose Solidarität statt G20", das die Großdemonstration gegen den G20-Gipfel am 8. Juli in Hamburg organisiert, wird gegen die am heutigen Freitag erlassene Demonstrationsverbotszone klagen.

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