Pressemitteilung

PM: Gelebte Alternativen zur Politik der G20

Auf dem Gipfel für globale Solidarität wird am 5. und 6. Juli diskutiert, mit welchen Strategien und Bündnissen Alternativen zur Politik der G20 umgesetzt werden.
Die Alternative zum G20-Gipfel in Hamburg – Gipfel für globale Solidarität

Pressemitteilung (Hamburg, 28. Juni 2017) Die breite Beteiligung an den Vorbereitungen zum Alternativgipfel, die auch viele im Civil20-Prozess engagierte Organisationen einschließt, zeigt die Notwendigkeit für einen Alternativgipfel. „Beim Gipfel für globale Solidarität geht es um Alternativen zur G20-Politik. Und es geht um Strategien und Bündnisse innerhalb verschiedener politischer Spektren der Zivilgesellschaft und sozialer Bewegungen, um politische Alternativen zu erarbeiten“, erläutert Christian Kruse aus dem Vorbereitungskreis des „Gipfels für globale Solidarität“.

"Sie verteidigen das Unhaltbare in Hamburg. Wir wollen jenseits aller Grenzen protestieren."

Pressemitteilung der Internationalen NoG20 Koordinierung

Wir, internationale AktivistInnen, die sich auf die Reise nach Hamburg zu den Demonstrationen gegen den G20 Gipfel im Juli vorbereiten, rufen zur Verteidigung unserer grundlegenden bürgerlichen und politischen Freiheiten auf, die uns in Hamburg verweigert werden: Das Recht zu protestieren, die Freiheit uns zu versammeln und zu bewegen.

Organisatoren des G20-Protestcamps Altona zuversichtlich

Dauerkundgebung mit Veranstaltungen zu G20-Themen geplant

UPDATE 27.6.17: Die Versammlungsbehörde hat heute, 27.6.17 auch das Protestcamp in Altona verboten. Wie beim geplanten Stadtpark-Camp sehen die Behörden im Zeltlager keine politische Veranstaltung. Die Aktivist*innen kündigten an, dass sie Klage beim Verwaltungsgericht einlegen. https://www.neues-deutschland.de/artikel/1055498.versammlungsbehoerde-un...

Queer-feministisch gegen G20

Pressemitteilung des Queer-feministischen Bündnis gegen G20

Am 7. und 8. Juli treffen sich in Hamburg Vertreter*innen der selbsternannt 20 wichtigste Industrie- und Schwellenstaaten, um über das Wohl und Übel Anderer zu reden, Machtinteressen durchzusetzen und Herrschaftsverhältnisse zu verfestigen. Konkret auf der Agenda stehen auch die Förderung von Frauen, Migration und Flucht und die "Entwicklungs-"-Politik. Wir werden uns diesem Gipfel entgegenstellen. Wir wollen keine Einteilung in eine binäre Geschlechterordnung und wir wollen keine Loskoppelung von anderen Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnissen wie Patriarchat, Rassismus, Neokolonialismus und Kapitalismus. Gerade in Tagen eines aufstrebenden Anti-Feminismus und Rassismus, in denen Angriffe auf Homosexuelle, Trans*- und Inter*Menschen zunehmen, machen wir als FLTI*-Personen unseren Widerstand sichtbar.

G20-Versammlungsverbot verhöhnt Demokratie

Pressemitteilung des Bündnis des "Gipfels für globale Solidarität"

* Bündnis des "Gipfels für globale Solidarität" appelliert an Politik und Polizei: G20-Gipfel darf nicht zu Lasten der Versammlungsfreiheit gehen
* Versammlungsverbot trifft auch geplante Camps - Teilnahme am Alternativgipfel wird für externe Gäste erschwert
* Alternativgipfel erwartet bis zu 1.000 Teilnehmende für mehr als 80 Veranstaltungen

G20-Camp im Volkspark Altona: Bezirksamt versagt die Genehmigung

Pressemitteilung des G20-Camps Altona vom 15.6.2017:

G20-Camp im Volkspark Altona: Bezirksamt versagt die Genehmigung - Camp-Bündnis kündigt Anmeldung einer politischen Versammlung im Volkspark an

Die Camp-AG des Volksparks Altona wirft den Hamburger Behörden vor, ein Camp für die Teilnehmer*innen der G20-Proteste Anfang Juli um jeden Preis verhindern zu wollen. Ein Gespräch zwischen dem Anmelder und Vertreter*innen des Bezirksamts am gestrigen Mittwoch endete nach wenigen Minuten mit der Übergabe des ablehnenden Bescheids. Ein Versuch, die angeblichen Mängel der Planung und Konzeption des Camps im kooperativen Gespräch zu lösen, war seitens des Bezirksamts nicht zu erkennen.

Auch Menschen aus Celle wollen am 8. Juli 2017 in Hamburg demonstrieren !

Presseerklärung des Celler Bündnis für einen gerechten Welthandel

Mit großer Verwunderung haben wir zur Kenntnis genommen, dass die Hamburger Versammlungsbehörde am 9. Juni 2017 ein umfassendes Versammlungsverbot für die gesamte Hamburger Innenstadt und angrenzende Stadtteile bis zum Flughafen erlassen hat. In diesem Gebiet sollen während des G20-Gipfels am 7. und 8. Juli jegliche Demonstrationen und Proteste verboten werden.
Am Nachmittag und Abend des 7. Juli gilt das Demonstrationsverbot auch am Hafen rund um die Elbphilharmonie und die Speicherstadt. Das ist ein einmaliger Vorgang in Hamburg.

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