Weblog von konferenz

Hamburg: Die Rote Zone lädt ein

Konzerte, Workshops und mehr am 11.3.
Die Rote Zone lädt ein. Protest gegen G20

Wenn im Juli die selbsternannten Vertreter*innen der erfolgreichen Staaten in Hamburg einfallen, wird dies in der so genannten Roten Zone und darüber hinaus auf wenig Willkommen stoßen. Denn für viele Menschen ist die Installierung eines Macht- und Repressionsapparates, sowie die Dauerpräsenz von Bullen kein harmonisches Event, sondern vielmehr eine dreiste Machtdemonstration und eine Kampfansage.

G20 – Welcome to Hell

BLOCKIEREN – SABOTIEREN – DEMONTIEREN
Welcome to hell! Protest gegen den G20-Gipfel 2017 in Hamburg

Der nächste Gipfel der zwanzig wirtschaftlich und politisch mächtigsten Staaten der Welt soll am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg stattfinden. Austragungsort sind die Messehallen in der Hamburger Innenstadt im Wohngebiet von St. Pauli. Die Herrschenden dieser Welt werden dabei begleitet von tausenden Delegationsmitgliedern und Journalist*innen, beschützt durch eine Armee aus Polizei, Geheimdiensten und Militär. Durch die Einbindung von internationalen Verbänden und NGO’s wird der Anspruch formuliert, weitreichende Entscheidungen zu treffen.

Auswertungsprotokoll der 1. Berliner VV gegen G20

Etwa 200 Menschen kamen am 28.01.17 zur ersten Berliner „Vollversammlung gegen den G20-Gipgel in Hamburg“ im Mehringhof, um gemeinsam zu überlegen, was dieser Gipfel für uns bedeuten kann und wie wir hier aktiv werden wollen. Während die nächste Vollversammlung eigentlich erst für März geplant war, findet sie nun auf Wunsch vieler Teilnehmer*innen der ersten VV bereits am kommenden Samstag, 25.02.2017, um 13 Uhr statt, ebenfalls im Mehringhof. Neue interessierte Menschen sind herzlich eingeladen!

„Im Geiste des Friedens“: Hamburg soll die G20 ausladen

Hamburg soll den G20-Gipfel im Juli ausladen und sich dafür stark machen, legitime Institutionen wie die UNO zu reformieren und zu stärken – das fordert DIE LINKE in der heutigen Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft (Drs. 21/6746). „Der Senat sollte sein großspuriges Gerede sein lassen, dass die Stadt auf dem G20-Gipfel eine ,Mittlerin im Geiste des Friedens‘ sein könne“, sagte in der Debatte die Fraktionsvorsitzende Cansu Özdemir.

Hamburger Senat muss Raum für G20-Aktionskonferenz zur Verfügung stellen

Kein Verständnis für Absage der HAW: Beratung von Protesten gehört zu demokratischer Auseinandersetzung

Die Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) hat die Räume für eine G20-Aktionskonferenz am Wochenende in Hamburg gekündigt. Attac kritisiert diese Entscheidung scharf und hat die Stadt Hamburg in einem Schreiben aufgefordert, die benötigten Räume zur Verfügung zu stellen, sollte HAW-Präsident Claus-Dieter Wacker bei seiner Entscheidung bleiben.

Solidaritätsbekundung zur Ausrichtung der vom AStA mitorganisierten “G20-Aktionskonferenz“ an der HAW-Hamburg

Wir protestieren gegen die durch Prof. Dr. Claus Dieter Wacker, Präsident der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW), ausgesprochene Kündigung gegen die am Wochenende geplante Aktionskonferenz gegen den G20-Gipfel in Hamburg im Juli. Hochschulen waren und sind in demokratischen Gesellschaften immer Orte, an denen eine pluralistische Debattenkultur existiert wozu auch gehört, dass Meinungen vertreten sind, die den Regierenden nicht passen. Eine solche Debattenkultur ist die Grundlage für jede kritische Wissenschaft. Die Kündigung ist ein Angriff auf diese freie Debattenkultur.

Solidarisch gegen die Parade der Monster: Alle zur Aktionskonferenz nach Hamburg – jetzt erst recht!

Eine "fristlose Kündigung" erreichte den AStA am Dienstag in Hamburg, vier Tage bevor in den Räumen der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) die Aktionskonferenz gegen den G-20 Gipfel starten soll. Die Begründung ist derart an den Haaren herbeigezogen, dass der politische Charakter dieses Versuchs, Beratungen über Proteste und Aktionen gegen den G-20 Gipfel zu verhindern, offensichtlich ist.

Stellungnahme des Vorbereitungskreises der Aktionskonferenz gegen den G20-Gipfel am 3./4. Dezember in der HAW Hamburg

Mit heutigem Datum erreichte uns die fristlose Kündigung des Präsidenten der HAW Hamburg Prof.Dr. Claus-Dieter Wacker für die Räume für die G20-Aktionskonferenz am 3./4. Dezember in Hamburg.

Wir wehren uns entschieden gegen diese Kündigung. Wir verstehen diese Kündigung als politischen Angriff auf die Protestvorbereitung gegen den G20-Gipfel im Juli 2017 in Hamburg.

Dieses Verhalten ist einer Demokratie unwürdig. Parallelen zu ziehen zum Agieren autoritärer Regime ist somit unerlässlich.

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