G20-Aktionskonferenz: Veranstalter wehren sich gegen Demo-verbot

Pressemitteilung 05.04.2017 - Vorbereitungskreis der zweiten G20-Aktionskonferenz

* G20-Aktionskonferenz: Veranstalter wehren sich gegen Demo-Verbot

* Hamburger Versammlungsbehörde will Demo an Messehallen untersagen

HAMBURG Als Höhepunkt der anstehenden Aktionskonferenz gegen den G20-Gipfel findet am Samstag, 8. April, ab 19 Uhr, eine Demonstration mit dem Motto "No G 20 - Zeit zu handeln!" statt.

Doch die Versammlungsbehörde hat nun den Organisatoren mitgeteilt, dass ihre Route nicht bis zu den Messehallen führen könne. Die Behörde befürchte Steinwürfe, und man sei nicht in der Lage, die Glasfassade bis zum Gipfel im Juli zu erneuern.

NEWSLETTER #03 ZUR AKTIONSKONFERENZ II GEGEN DEN G20-GIPFEL HAMBURG

+++ Newsletter #03 zur Aktionskonferenz II am 8./ 9.4. +++
1. Stand der Vorbereitungen für die Aktionskonferenz II
2. Proteste zum G20 Finanzminister*innen-Treffen in Baden-Baden
3. Bericht aus der AG Feminists against G20
4. Bericht aus der AG Jugend gegen G20
5. Bericht aus der AG Block G20
6. Bericht aus der AG NoG20 International
7. Update zur Großdemo am 8.7.
8. Update zum Gipfel für globale Solidarität 5./ 6.7.
9. NO-G20 – Infoabend

Don’t fight the players, fight the game

Zum G20 die Logistik des Kapitals lahmlegen!
Zum G20 in Hamburg die Logistik des Kapitals lahmlegen

Hamburg ist ja immer eine Reise wert. Im Juli 2017 gilt das gleich doppelt. Zum einen findet dort als Höhepunkt und Abschluss der deutschen G20-Präsdentschaft der G20-Gipfel statt. Mit Medienrummel, Polizeiparade und allem Drum und Dran. Zum anderen ist Hamburg mit seinem Hafen auch eine wichtige Drehscheibe der deutsche Exportwirtschaft und des globalen Warenverkehrs – und damit die passende Bühne, um Staat und Kapital einen Strich durch die Rechnung zu machen. Denn ein besseres Leben für alle ist von beiden ganz sicher nicht zu erwarten.

Internationale antikapitalistische Demo gegen G 20

Gipfel G20: Welcome to hell
G20 Welcome to hell

Wenn am 6. Juli 2017 die Regierungschef*innen der 20 mächtigsten Staaten der Welt anreisen und die versammelte Weltpresse auf Nachrichten aus dem Krisengebiet rund um die Hamburger Messehallen wartet, dann sind wir bereits auf den Straßen.

Wir rufen weltweit dazu auf, Hamburg zu einem Ort und Ausrufezeichen des Widerstandes gegen die alten und neuen Autoritäten des Kapitalismus zu machen.

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