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Newsletter No. 5

Anti G20 Berlin - Mo, 24/04/2017 - 21:08
24.04.2017 Newsletter der autonom-anarchistischen Berliner Vernetzung gegen die Welt der G20 Newsletter from the autonomous-anarchist network – berlin against the world of the G20 ENGLISH BELOW *NO. 5* *Neuigkeiten* Inhalt: [1] 25.4., 18:30h GegenGala zum Besuch von Ivanka Trump [2] … Continue reading →
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HH: Camp auf Festwiese angemeldet

Anti G20 Berlin - Mo, 24/04/2017 - 18:20
Pressemitteilung des “Antikapitalistischen Camps” vom 24.04.2017 Am heutigen Montag haben Gegner*innen des G20-Gipfels bei der zuständigen Behörde das “Antikapitalistische Camp” auf der Festwiese im Stadtpark angemeldet. Die Organisator*innen rechnen mit 10.000 Teilnehmenden und wollen bewusst eine weitere Form des Protests … Continue reading →
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Newsletter No. 4

Anti G20 Berlin - Mo, 24/04/2017 - 17:27
—please forward and sorry for cross-posting— dt/en([2.2]ar,fr)-mix Newsletter der autonom-anarchistischen Berliner Vernetzung gegen die Welt der G20: https://antig20berlin.noblogs.org Erscheint ca. alle 3-4 Wochen, wer ihn erhalten möchte, schreibe bitte eine Email an: antig20berlin.noblogs.org Newsletter from the autonomous-anarchist network – berlin … Continue reading →
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Newsletter No. 3

Anti G20 Berlin - Mo, 24/04/2017 - 17:21
Newsletter Nr. 3 der autonom-anarchistischen Berliner Vernetzung gegen die Welt der G20: https://antig20berlin.noblogs.org Erscheint ca. alle 3-4 Wochen, wer ihn erhalten möchte, schreibe bitte eine Email an: antig20berlin.noblogs.org ENGLISCH BELOW Newsletter No. 3 from the autonomous-anarchist network – berlin against … Continue reading →
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„Nicht jede Gewalt ist sichtbar wie ein Pflasterstein …“

Anti G20 Berlin - Mo, 24/04/2017 - 17:07
Ein Interview vom Bündnis “G20 entern” mit dem Lower Class Magazin zur Frage von Militanz und struktureller Gewalt Über Sinn und Unsinn von Militanz. Interview mit dem Bündnis „G20 entern“ Der Frühling naht und die G-20-Gegner machen sich warm für … Continue reading →
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Veranstaltungstipp: Gipfel der Repression. 28.4. // 20 Uhr // Theater Spielraum Kreuzberg

Anti G20 Berlin - So, 23/04/2017 - 22:57
Veranstaltung in Berlin zur Sicherheitsarchitektur beim Treffen der G20 in Hamburg Der Zaun in Heiligendamm. (Bild: Soligruppe) Nicht nur linke Bewegungen mobilisieren zum Gipfeltreffen der G20 in Hamburg, auch Polizeien, Geheimdienste und das Militär bieten ein beträchtliches Arsenal auf. Protestbewegungen … Continue reading →
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25.4: W20 & Ivanka Trump in Berlin, Counter Gala organized!! Wear your finest. Raise your fist!!

Anti G20 Berlin - So, 23/04/2017 - 22:34
Die Coaition Berlin organisiert Proteste am kommenden Dienstag (25.4) um 18 uhr 30 gegen den G20 Women’s Empowerment Summint (W20). Sie rufen auf zur Gala für Alle. Lest hier den Aufruf. The Coalition Berlin is organizing Protests against the upcoming … Continue reading →
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Aktionsübersicht noG20

g20-hamburg.mobi - Sa, 22/04/2017 - 12:18

Noch 80 Tage und der G20 Gipfel in Hamburg soll beginnen. Die ersten Vorboten sind voraus geschickt worden um die „Heiße Phase“ bis zum Gipfel einzuläuten. Die Presselandschaft überschlägt sich in der Zurschaustellung von Horrorszenarien, die Polizei und ihre rechten Gewerkschaften sprechen von toten Demonstrant*innen, sollte es zu Protesten in der Hamburger Innenstadt kommen und fordern ein totales Demonstrationsverbot. Die Nobelhotels wollen aus Angst um ihr Image einige der mächtigsten Gäste nicht willkommen heißen. Das ist die Stimmung der Hansestadt im April.

Ungeachtet des bürgerlich-medialen Diskurses um Gewalt und Gegengewalt, stellen wir uns auf. Unser Ziel ist klar, den Kapitalismus und seine Gewalt, die Milliarden von Menschen leiden lässt und wofür die G20 exemplarisch stehen, bekämpfen und abschaffen.

Hamburg hat die 2. Aktionskonferenz gegen den Gipfel der 20 Mächtigsten hinter sich gebracht und langsam aber sicher lässt sich konkreter darstellen, wie und wo unsere Proteste, Ausdrücke und Aktionen stattfinden werden.

Eine erste Übersicht der Aktionswoche wollen wir euch hier präsentieren.

Mittwoch, 5.7. Gegengipfel, Rave

Ab dem 05. Juli wird der Gipfel für Globale Solidarität auf dem Kampnagel Gelände stattfinden. Der Gipfel wird als Alternativgipfel zu den G20 gesehen und von einem breitem Spektrum aus Friedensbewegung, Post-Autonomen, selbstorganisierten Flüchtlingsgruppen, Stiftungen, bis hin zu Revolutionären Organisationen getragen und mitgestaltet.

http://solidarity-summit.org/

Am Abend wird es für alle Menschen die sowohl tanzen, demonstrieren, als auch den herangekarrten 20.000 Polizist*innen keinen Schlaf lassen wollen, eine Nachttanzdemo durch die City geben.

Donnerstag, 6.7. Antikapitalistische Großdemonstration

Am Donnerstag wird es eine große Kundgebung auf dem Hamburger Fischmarkt geben, der eine antikapitalistische Großdemonstration mit Tausenden Menschen folgen wird. Das vor allem aus dem autonomen Spektrum stammende Bündnis Welcome to Hell ruft in diesem Rahmen weltweit dazu auf, Hamburg zu einem Ort und Ausrufezeichen des Widerstandes gegen die alten und neuen Autoritäten des Kapitalismus zu machen. Auf der Kundgebung werden Menschen aus den verschiedensten linken Kämpfen, revolutionären Bewegungen und basisdemokratischen Organisationen der Welt sprechen und aufzeigen, was eine Alternative zum Kapitalismus sowohl in der Utopie als auch in der realen Praxis sein kann.

Freitag, 7.7. Aktionstag: Hamburg City Strike

Am zentralen Aktionstag gegen den G20, am Tag des Beginns des Gipfels, wird es eine ganze Reihe verschiedener Aktionen geben. Blockaden, Schulstreiks und dezentrale Aktionen sollen sich ergänzen und solidarisch aufeinander beziehen. Vielfältige Protestformen werden zeigen, dass die G20, ihre Politik und die Logistik des Kapitalismus angreifbar sind. Durch die Masse an Aktionen wird Hamburg an diesem Tag nahezu komplett lahmgelegt – als Antwort auf die menschenverachtende Politik der G20 und den kapitalistischen Alltag.

Macht mit, seid dabei, seid kreativ, überraschend und unberechenbar. Helft mit Hamburg in ein vielfältiges Chaos zu stürzen und das Gipfeltreffen der Mächtigen so gut es geht zu behindern. Sie nehmen die Stadt in Geiselhaft mit ihrem Treffen, wir antworten mit einem Hamburg City Strike!

Die bisher angekündigten Aktionen für den Freitag im einzelnen:

Am Vormittag

Aus dem Spektrum des Ums Ganze!-Bündnis in Kooperation mit dem internationalen Netzwerk Beyond Europe wird es eine Aktion zur Logistik des Kapitals im Hamburger Hafengebiet geben.

https://shutdown-hamburg.org/

Ebenso im Hafengebiet angesiedelt wird es eine massenhafte Klimaaktion geben:

https://nog20klima.wordpress.com/aktionsbild/

Ganztägig

Die vermutlich größte Aktion findet unter dem Namen: „Block G20 – Colour the Red Zone“ statt. Hier haben sich diverse Organisationen und Strukturen unter der Prämisse des Aktionsbildes zusammengetan und Gedanken darüber gemacht, wie man den Ablauf des G20 Gipfels stören und die Rote Zone blockieren kann.

http://www.blockg20.org/

In Planung

Der Zusammenschluss Jugend gegen G20 ist dabei einen Schul- und Uni-Streik zu organisieren:

https://de-de.facebook.com/JugendGegenG20/

Außerdem wird eine Critical Mass (Fahrraddemonstration) geplant.

Weitere Aktionen die (noch) nicht angekündigt sind, können erwartet werden.

Samstag, 8.07. Großdemonstration

Am Samstag wird es eine internationale, spektrenübergreifende Großdemonstration von der Moorweide, durch die Hamburger Innenstadt bis zum Heiligengeistfeld geben. Trotz massiver Einschränkungen seitens der Versammlungsbehörde und der Polizei, sowie aus dem Großteil der Parteien in der Hamburger Bürgerschaft, rechnen wir mit einer der größten und eindrucksvollsten Demonstrationen in der Geschichte Hamburgs. Innerhalb der Demo wird es einen antikapitalistischen Block geben. Eine erste Liste von Aufrufenden Gruppen und Organisationen findet ihr hier:

http://g20-demo.de/de/unterstuetzer/

Die Demonstration wird einen gemeinsamen Ausdruck von autonomen, antikapitalistischen, revolutionären und reformorientierten Gruppen und Organisationen darstellen. Alle fortschrittlichen Kräfte, die die Politik der G20 ablehnen, sind eingeladen sich zu beteiligen.

Auch wenn noch vieles offen ist und die Planungen erst allmählich konkreter werden, wissen wir eins: Im Juli diesen Jahres wird Hamburg für die G20 zum Gefahrengebiet!

Für einen Hamburg City Strike!

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Die KTS macht dicht … und fährt nach Hamburg

Anti G20 Berlin - Fr, 21/04/2017 - 16:07
Die KTS aus Freiburg hat sich unserem Aufruf angeschlossen, dicht zu machen und Anfang Juli nach Hamburg zu fahren. Hier könnt ihr das Statement der Freund*innen aus dem Süden nachlesen. Kein Rabatz ohne KaTS – Autonomes Zentrum KTS macht dicht … Continue reading →
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Einladung: 4. Vernetzungstreffen gegen die G20 Africa-Partnership Conference

Anti G20 Berlin - Mi, 19/04/2017 - 19:44
Einladung 4. Vernetzungstreffen gegen die G20 Africa Partnership Conference am 23.4.2017, 13-17 Uhr im Aquarium english below / français ci-dessous / دعوة عربية أدناه 4. Vernetzungstreffen gegen die G20 Africa Partnership Conference am Sonntag, 23.4.2017, 13-17 Uhr im Aquarium, neben … Continue reading →
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Brandanschlag auf Jobcenter

In Hamburg sagt man TSCHÜSS - Di, 18/04/2017 - 21:05
Bremen 18. April 2017 Für diejenigen, die regelmäßig zum Jobcenter müssen, stellt sich nicht die Frage, warum wir die Bude angezündet haben, sondern vielmehr: Warum erst jetzt? Der Frühling und die anstehenden Krawalle gegen den G20 in Hamburg haben uns … Continue reading →
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Incendiary attack against Jobcenter

In Hamburg sagt man TSCHÜSS - Di, 18/04/2017 - 20:53
Bremen, April 18, 2017 For those who have to attend Jobcenter regularly, the question is not why we have attacked it, but rather: Why only now? The Spring and the upcoming riots against the G20 in Hamburg are what motivated … Continue reading →
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Blaue Zone? Anfahrtskorridor? Demo-Verbot?

Anti G20 Berlin - Mi, 12/04/2017 - 18:59
Nach Spekulationen zur sogenannten blauen Zone ist heute im ND ein Artikel erschienen in dem der Grüne Justizminister meint, es würde keine Demonstrationsfreie Zone in der Stadt geben. Ob Verbote oder nicht, wir kommen so oder so!! erschienen im Neuen … Continue reading →
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Mobi für die 4. VV

Anti G20 Berlin - So, 09/04/2017 - 21:07
Hier gibt es  flyer und Überkleber zum selber ausdrucken und mobilisieren. Nächste VV: Sonntag den 23.4 um 19 Uhr im Clash!!  
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Glasfassade bei Arbeitsamt eingeworfen

In Hamburg sagt man TSCHÜSS - So, 09/04/2017 - 11:23
Köln 9. April 2017 Diese Woche hat der neue Chef der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele sein Amt angetreten. Er will Langzeitarbeitslosen enger auf die Pelle rücken und kündigt eine „fürsorgliche Belagerung“ an. Wir haben zur Begrüßung die zentrale Arbeitsagentur … Continue reading →
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„Paint it red“

NoG20 Rhein-Main - Sa, 08/04/2017 - 11:24
Interview mit Janna und Eric von der [iL*]-Frankfurt zu den Protesten gegen den G20 Gipfel in Hamburg und einer Mobilisierung aus Frankfurt und Rhein/Main.

Frage: Ihr mobilisiert in Frankfurt zu den Proteste nach Hamburg gegen den G20 Gipfel, was plant ihr denn?

Janna: Die Rhein/Main Mobilisierung ist mit einer gut besuchten Aktionskonferenz im mesopotamischen Kulturzentrum der kurdischen Genoss_innen gestartet. Dort sind ganz unterschiedliche Leute zusammen gekommen, Einzelpersonen und organisierte Gruppen. Alle waren sich einig, dass wir gemeinsam aus der RheinMain Region, und natürlich darüber hinaus, zu den G20 Protesten fahren wollen.

Eric: Genau, es wurde schon erste Vereinbarungen getroffen, die jetzt auf regelmäßigen Treffen weiter geplant werden. Es soll zum Beispiel ein Sonderzug durch Frankfurt fahren, den wir bewerben wollen. Als RheinMain Region wollen wir uns auch an der Freitags Aktion „Colour the Red Zone“ beteiligen.

Frage: Und bis dahin? Was plant ihr in Frankfurt und der Region vor dem G20 Gipfel?

Eric: Auch da gibt es schon einige Ideen. In Frankfurt finden wir einiges, was sich schon im Vorfeld mit der Politik der G20 verbinden lässt. Also das Erstarken einer Rechten, Abschiebungen oder die neoliberale Krisenverwaltung der Herrschenden...Vom Frankfurter Flughafen finden bspw. Abschiebungen in das angeblich so sichere Herkunftsland Afghanistan statt. Frankfurt, als Finanzzentrum, steht mehr als jede andere Stadt für die Verwaltung des Kapitals. Gleichzeitig wird es in Frankfurt immer schwieriger bezahlbaren Wohnraum zu finden, fast die Hälfte aller Frankfurter Haushalte hätte Anspruch auf eine Sozialwohnung – gebaut wird hier aber nur hochpreisiger Luxuswohnraum...

Janna: Deswegen wollen wir den G20 nutzen, um auf all diese Probleme im Vorfeld zu verweisen, denn ich denke so können wir zeigen, wie die globale Politik der Herrschenden uns auch in der eigenen Stadt betrifft. Und wie wir uns wehren können – in Hamburg werden wir dann unsere lokalen Proteste gemeinsam mit tausenden Menschen auf die Straße tragen und ein internationales Zeichen setzen. Natürlich auch uns kennen zu lernen und unsere verschiedenen Kämpfe zu verbinden und den kapitalistischen Alltag für einen kurzen Moment zu unterbrechen und verschnaufen vom Irrsinn dieser Welt.

Frage: Und was heißt das jetzt konkret? Was plant ihr in Frankfurt?

Janna: Paint it red! Wir holen die Rote Zone nach Frankfurt.

Eric: In Hamburg wird das Gipfeltreffen in der sogenannten Rote Zone stattfinden. Also eine Sicherheitszone, um die Orte der Treffen –die Messehalle, Rathaus und Elbphilharmonie. Dort müssen sich die Herrschenden verschanzen, um ihr G20 Treffen abzuhalten. Die Stadt wird in ein riesiges Gefahrengebiet verwandelt. Es ist eine Provokation, dass in einer Stadt wie Hamburg sich Leute wie Trump, Erdogan oder Temer treffen und damit die Stadt lahmlegen. Wir werden in Hamburg versuchen, diese Rote Zone zu umzingeln und Zugänge dicht zu machen. Bunt und kreativ – „Colour the Red-Zone“!

Janna: Ja, denn die Rote Zone steht eben für das, was die G20 dort verhandeln, wofür sie weltweit verantwortlich sind. Das wollen wir im Vorfeld deutlich machen, in dem wir in der eigenen Stadt Rote Zonen markieren. Also werden wir die Abschiebungen und ihre Profiteure am Flughafen symbolisch zur Roten Zone erklären. Oder wir markieren prekäre Arbeitsbedingungen im Einzelhandel und Produktionsbedingungen von Textil in Asien. Das sind jetzt nur zwei Beispiele.

Eric: Die Aktionen können kreativ weiterüberlegt werden, wir hoffen dass mehrere Städte die Idee aufgreifen und mit machen. Über rote Banner, Absperrband, rote Ballons oder Luftmatratzen bis zu Markieraktionen mit Farbe... Markiert die Rote Zone in eurer Stadt. Denn in allen Städten gibt es Gefahrengebiete für Unbeugsame, Arme, Migrant_innen, Queers usw. Holen wir diese Zonen endlich aus ihrer Unsichtbarkeit raus und greifen sie an.

Frage: Warum macht ihr das überhaupt alles?

Janna: weil es keine Alternative gibt. Es sind wechselhafte Zeiten. Auf der einen Seiten gibt Entwicklung wie in der Türkei, die sich in eine Diktatur verwandelt oder in Südamerika wird wieder geputscht. Aber gleichzeitig bauen die Zapatistas oder die Kurd_innen in Rojava solidarische Gegenmodelle auf. Es ist eben eine Zeit in der die neue Ordnung noch nicht geboren ist und genau in diesen Zeiten müssen wir intervenieren und Hegemonien aufbrechen oder wenigstens anknacksen. Jede Scherbe gibt uns den Raum unsere Vorstellungen von einer befreiten Gesellschaft von Gleichen aufblitzen zu lassen.

Frage: Wie kann man bei euren Aktionen mitmachen?

Eric: Alle die Interesse haben mitzumachen können zu unseren regionalen Treffen vorbeikommen oder wenn ihr eine Aktion macht, dann schickt uns doch eure Fotos\Videos bzw. wenn ihr sie veröffentlicht nehmt den gemeinsamen Hashtag #gMainsam. Also fragt eure Freund_innen, Genoss_innen und Kolleg_innen: Willst du nicht mit mir ins Gefahrengebiet kommen?

Vielen Dank für das Gespräch!

http://www.frankfurt.radikallinks.org/

https://www.facebook.com/il.frankfurt/

NoG20RMNoG20
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Meutern, Entern, Kapern! Gemeinsam gegen G20!

NoG20 Rhein-Main - Sa, 08/04/2017 - 11:13
[iL*]-F zu: Was geht in Hamburg (Stand: 2.4.2017)

Meutern, Entern, Kapern! Gemeinsam gegen G20!

Von Hamburg bis München, von Barcelona bis Athen, von Bern bis Brüssel, von Toronto bis Sydney bereiten sich Aktivist*innen auf die Proteste zum G20 vor, der am 7. und 8. Juli 2017 in Hamburg stattfinden wird. Das rebellische Europa plant die ganze Woche vor dem Gipfel in Hamburg zum Schauplatz vielfältiger Gegenproteste zu machen: Camps, Aktionen, Veranstaltungen, Versammlungen - in Hamburg der Stadt, in den Stadtteilen, und drumherum. Gemeinsam wollen wir unsere Solidarität zeigen und unsere gesellschaftlichen Alternativen gegen ihre mörderische, kapitalistische Zerstörungspolitik setzen, die zu immer neuen Kriegen, der Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen, millionenfacher Flucht, globaler Armut, Antifeminismus ebenso wie zur Klimakatastrophe führt. Beim G20-Gipfel werden rechtskonservative, faschistoide und neoliberalen Politiken aufeinander treffen und koordiniert. Für uns steht fest: Dieser Gipfel wird nicht ohne unseren vielfältigen, entschlossenen und lautstarken Widerstand stattfinden.

Was geht in Hamburg? In Hamburg sagen sie Moin!

Gegen den G20-Gipfel regt sich breiter gesellschaftlicher Widerstand: Plattformen entstehen, Aktionskonferenzen werden an den verschiedensten Orten gehalten, Bündnisse bilden sich lokal, überregional und auch international. Geplant sind bislang ein "Gipfel für globale Solidarität" (5./6. Juli), die antikapitalistische Demo am Abend vor dem Gipfel (6. Juli), der große Aktionstag am ersten Gipfeltag (7. Juli), mit dem der reibungslose Ablauf des G20-Machtspektakels empfindlich gestört werden soll, sowie die internationale Großdemonstration am Samstag, den 8. Juli. Eingerahmt werden diese Aktivitäten von Protestcamps in der ganzen Stadt, in denen sich die vielen tausend Aktivist*innen aus aller Welt zu gemeinsamen vielfältigen Aktionen über die ganze Woche hinweg versammeln werden. Raves und Nachttanzdemos und weitere hedonistische Aktionsformen werden die Woche umrahmen.

Red Zone is calling: Am Freitag die Rote Zone blockieren!

Der zentrale Aktionstag am 7. Juli wird ein Festival verschiedenster Protestformen und Themen werden. Darunter eine Klima-Aktion im Hamburger Hafen, eine Blockade der Logistik des Kapitals, sowie vermutlich eine Vielzahl dezentraler Aktionen und Aktivitäten. Unter dem Motto "BlockG20 - Colour the Red Zone" rufen wir für diesen Tag dazu auf, gemeinsam mit abertausenden Menschen die Rote Zone rund um den Gipfel zu blockieren, die Hamburger Innenstadt zu verstopfen, und damit den reibungslosen Ablauf des G20-Treffens massiv zu stören. Wir setzen die Vertreter_innen der G20 fest, weil ihre Grenzen Millionen Menschen weltweit die Freiheit der Bewegung nehmen. Dafür wählen wir die Aktionsform der Massenblockade und rufe Alle dazu auf, sich daran zu beteiligen. Wir werden ungehorsam handeln und die Stadt erobern. Wir werden dort sein, wo die rote Zone ist. Wir werden mit Zehntausenden in den Straßen im Herzen Hamburgs stehen, laufen, sitzen, uns bewegen. Wir blockieren mit der Nachbarschaft die unbeliebten Gäste dieser Stadt. Wir werden uns in mehreren Gruppen durch die Straßen bewegen. Wir werden aus allen Richtungen auf die Orte des Gipfeltreffens zuströmen, auf die Messehallen, auf das Rathaus und die Elphi, kurz: auf die sogenannte Rote Zone der Mächtigen. Wir werden die G20 blockieren! Wir werden uns die Rote Zone aneignen und sie nach unseren Vorstellungen gestalten. Wir werden am Freitag der eingezäunten Repräsentation globaler Herrschaft den Ungehorsam der Vielen entgegensetzen. Unser kreatives Potential wird die Rote Zone und die gesamte Innenstadt zum bunten Barrio des Widerständigen machen. Das Wiedererstarken sozialer Kämpfe von den Platzbesetzungen über Kämpfe für globale Bewegungsfreiheit, Blockupy, eine neue Klimabewegung und revolutionäre Projekte wie in Rojava geben uns heute Hoffnung auf die reale Möglichkeit sozialer Rebellion. Wir verstehen unseren massenhaften Widerstand gegen den G20 in Solidarität mit den unzähligen sozialen Kämpfen und Ereignissen der Kristallisation sozialer Antagonismen der letzten Jahre. In Hamburg werden wir dieses Jahr gemeinsam Erfahren, wie durch kollektive Aktionen, Praxen gelebter Solidarität und dem Zusammenkommen der Vielen, uns ein Gefühl der Selbstermächtigung gibt, um die Lichter der Rebellion auch in den Zentren neu zu entfachen. Für ein Ende der Traurigkeit - Colour the Red Zone!

Von Blockupy nach Hamburg: Die RheinMain Mobilisierung läuft an!

Auch in Frankfurt ist der Startschuss für die Mobilisierung nach Hamburg gefallen. Anfang März haben wir uns auf der NoG20-RheinMain Aktionskonferenz getroffen, um mit den gemeinsamen Vorbereitungen für die RheinMain-Mobilisierung nach Hamburg zu beginnen. Über 100 Menschen füllten das Mesopotamische Kulturzentrum. Wir hörten Berichte von den großen Dynamiken, die die Vorbereitung der G20-Proteste in Hamburg und darüber hinaus entfachen. Wir diskutierten in den Aktionsworkshops Inhalte und Aktionsideen und begannen mit der gemeinsamen Planung. Wir tauschten in Arbeitsgruppen erste Ideen zu Veranstaltungen, Vorfeldaktionen, gemeinsamer Anreise und Mobi-Aktivitäten aus. Bereits jetzt steht fest, dass wir spektrenübergreifend aus dem Rhein-Main Gebiet nach Hamburg fahren werden. Dies tun wir nicht vereinzelt, sondern die Wochen vor dem Gipfel sind der Beginn der Gegenproteste und unser gemeinsame Aktionsbeginn, deshalb organisieren Aktivist_innen ein Projekt der gemeinsamen Anreise, damit niemand alleine fahren muss: #TrainofRebellion. Erste Ideen für gemeinsame Vorfeldaktionen mit mobilisierendem Charakter sind besonders enthusiastisch diskutiert worden. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja im Juni noch eine zweite Aktionskonferenz im öffentlichen Raum, sodass wir uns diesen als kollektiv Ort aneignen und unter freiem Himmeln alle einladen, mit uns die Aktionen in Hamburg vorzubereiten?

So oder so: Die G20-Woche fällt in Hessens erste Sommerferienwoche. So heißt es dieses Jahr: #AbInDenNorden! #ErsteSommerWocheHH! #UrlaubAufDerBarrikade #WirFahrenAlle!

Interventionistische Linke Frankfurt

Keep Yourself up2date: frankfurt.radikallinks.org und rhein-main.g20hamburg.org  

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Aufruf zum 1. Mai: G20? Hayir

Anti G20 Berlin - Fr, 07/04/2017 - 17:19
Aufruf der NoG20-Vernetzung Berlin zum diesjährigen unangemeldeten 1. Mai. Die Städte werden uns gehören Am 1. Mai werden wir  wieder auf der Straße sein. Wie jedes Jahr. Weil es richtig ist. Dieser Tag erinnert uns an vergangene Kämpfe und an … Continue reading →
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Berliner Aktionstage gegen die Welt der G20!

Anti G20 Berlin - Fr, 07/04/2017 - 16:36
Aufruf zu den Berliner Aktionstagen vom 2. Juni bis zum 13. Juni. Breiter und vielfältiger Widerstand gegen die Welt der G20 und gegen die G20-African-Partnership-Conference. Demo am 2. Juni: 50 Jahre Ermordung Benno Ohnesorgs, 10 Jahre Heiligendamm. Demo am 10. … Continue reading →
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Angriff auf Gerichtsvollzieher*innenbüro

In Hamburg sagt man TSCHÜSS - Fr, 07/04/2017 - 11:18
Wuppertal 7. April 2017 Die tagtägliche Ungerechtigkeit stinkt uns gewaltig. Auf der einen Seite häuft sich der Reichtum und auf der anderen Seite muss gestrampelt werden, damit es für das Nötigste reicht. Ohne Reichtum keine Armut und umgekehrt! Hierzulande muss … Continue reading →
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