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Organisatoren des G20-Protestcamps Altona zuversichtlich

ZuG20 Sonderzug - vor 3 Stunden 37 Minuten

UPDATE 27.6.17: Die Versammlungsbehörde hat heute, 27.6.17 auch das Protestcamp in Altona verboten. Wie beim geplanten Stadtpark-Camp sehen die Behörden im Zeltlager keine politische Veranstaltung. Die Aktivist*innen kündigten an, dass sie Klage beim Verwaltungsgericht einlegen. https://www.neues-deutschland.de/artikel/1055498.versammlungsbehoerde-un…

Die Organisatoren des G20-Protestcamps im Volkspark Altona sind nach dem Kooperationsgespräch mit der Versammlungsbehörde am heutigen Montag zuversichtlich, dass der Aufbau wie geplant ab kommenden Mittwoch, dem 28. Juni stattfinden kann.

Der Dauerprotest im Volkspark Altona wird die Themen der G20-Proteste aufgreifen in zahlreichen Veranstaltungen, die rund um die Uhr angesetzt sind. Das Protestcamp richtet sich an die vielen anreisenden Demonstrantinnen und Demonstranten ebenso wie die Hamburgerinnen und Hamburger, die sich an den Protesten rund um die G20 beteiligen und sich informieren und austauschen wollen.

Anmelder Robert Jarowoy sagt: „Das Camp wird in seiner Gesamtheit einen deutlichen und weithin sichtbaren Ausdruck des Protestes annehmen. Wenn wir die Damen und Herren, die am G20-Gipfel teilnehmen, schon nicht zu Gesicht bekommen sollen, werden wir dafür sorgen, dass sie beim Überfliegen des Geländes unsere Protestbotschaft vermittelt bekommen.“

Thomas Deuber ergänzt: „Das Gespräch mit der Versammlungsbehörde verlief in einer konstruktiven Atmosphäre. Wir gehen davon aus, dass unser Konzept überzeugend und tragfähig ist, um ein buntes und vielfältiges Protestcamp für alle zu gestalten.“

Clara Ihring fügt hinzu: „Vor dem Hintergrund der völlig überzogenen Versammlungsverbote ist alleine die Anwesenheit in Hamburg schon teil des Protests. Wir werden es uns nicht nehmen lassen, mit Jugendlichen aus der ganzen Welt unsere Kritik an den G20 zu formulieren und uns darüber im Rahmen eines Protestcamps auszutauschen.“

Das G20-Protestcamp Altona wird unterstützt von einem breiten Bündnis, bestehend aus zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gruppierungen, darunter Attac Deutschland, comm e.V., dem Landesjugendring Hamburg, dem Motorradclub Kuhle Wampe, SJD – Die Falken, Studierendenverbänden, DIEM 25, dem Befreiungstheologischen Netzwerk, Linksjugend/solid, dem Bündnis Jugend gegen G20, dem unter anderem die DGB Jugend Nord und Hamburg, SDAJ und SDS angehören, dem Bündnis G20 Entern und der Interventionistischen Linken.

G20-Protestcamp Altona 26.06.2017

Quelle

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Bis das Blaulicht verschwindet… F54 bleibt!

Anti G20 Berlin - Di, 27/06/2017 - 21:48
Eine Woche vor Beginn des G20 in Hamburg soll diesen Donnerstag der Kiezladen Friedel54 zwangsgeräumt werden. Wir rufen dazu auf, diese Räumung zu verhindern! Während in Hamburg der globale Rahmen kapitalistischer Ausbeutung und Ausgrenzung verhandelt wird, ist die geplante Räumung … Continue reading →
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PM – „Sie verteidigen das Unhaltbare in Hamburg.”

NoG20 international - Di, 27/06/2017 - 11:06
HAMBURG, PLANET EARTH, am26. Juni 2017 PDF: English Version PDF: German Version „Sie verteidigen das Unhaltbare in Hamburg. Wir wollen jenseits aller Grenzen protestieren.“ Pressemitteilung der Internationalen NoG20 Koordinierung Wir, internationale AktivistInnen, die sich auf die Reise nach Hamburg zu den Demonstrationen gegen den G20 Gipfel im Juli vorbereiten, rufen zur Verteidigung unserer grundlegenden bürgerlichen …
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Ausbildungszentrum der Deutschen Bank mit Hämmern und Steinen angegriffen

In Hamburg sagt man TSCHÜSS - So, 25/06/2017 - 20:38
Frankfurt 25. Juni 2017 Gestern Nacht haben wir das Deutsche Bank Ausbildungszentrum in Frankfurt Sossenheim mit Hämmern und Steinen angegriffen. Wir haben auf zwei Seiten großflächig für Glasbruch gesorgt. Während die frankfurter Bullen sich und ihr Dasein am Tag der … Continue reading →
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Aufruf Demo

G20 entern - So, 25/06/2017 - 00:48
G20 entern –
Kapitalismus versenken!

Am 7. und 8. Juli treffen sich die Herrschenden zum G20-Gipgel in Hamburg. Ein paar Wenige wollen um die Neuaufteilung der Welt pokern. Die untereinander konkurrierenden Regierungen und Konzerne kämpfen dabei jeweils um ihre eigene Vorherrschaft. Das tun sie wahlweise am Verhandlungstisch oder auf dem Schlachtfeld. Sie spielen sich als Herren Welt auf und sind dadurch ein Symbol für das globale Wirken kapitalistischer Nationen, Banken und Konzerne. Dabei stürzen sie die Welt in Kriege, verschmutzen die Umwelt und schaffen tagtäglich mehr Elend.

Der G20 Gipfel ist die Zusammenkunft der Staats- und Regierungschefs der 20 stärksten Industrie- und Schwellenländer. Zu ihnen gehören neben den USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Brasilien, Vereinigtes Königreich, Italien, Russland, Kanada, Indien, Australien, Mexiko, Südkorea, Indonesien, Türkei, Saudi-Arabien, Argentinien und Südafrika auch noch die EU als eigenes Mitglied. Mit am Tisch sitzen die Finanzminister*innen und Zentralbankchefs der G8, der Geschäftsführer*in des IWF und andere Verbrecher*innen. Ziel dieses Treffens ist der Erhalt und der Ausbau der Machtposition der imperialistischen Nationen und ihrer Verbündeten, sowie die Koordinierung der internationalen Finanzpolitik.

Die G20 sind keine bürgerlich demokratisch legitimierte Institution, weder wurden sie von den Vereinten Nationen bevollmächtigt, noch von irgendwem gewählt. Es sind die wirtschaftlich stärksten Nationen, Banken und Konzerne, die sich da treffen, und da geht es ganz klar darum, diese Stellung durch kalte Interessenvertretung und Hinterzimmerabsprachen zu behaupten.

Die Welt der G20

Für diese zählen nur Macht und Profite, darin sind sie Partner und Konkurrent zugleich. Einflusssphären, Rohstoffreserven und Absatzmärkte werden von den Staaten abgesteckt und mit militärischer Macht gesichert. Wettrüsten und Truppenübungen der Supermächte und ihrer Partner sollen Entschlossenheit signalisieren: Territorialkampf im Pazifik, die andauernde NATO-Osterweiterung, sowie die offen ausgetragenen Stellvertreterkriege in der Ukraine und in Syrien zeugen von der politischen Brisanz des G20-Bündnisses. Der Wettstreit dieser Staaten findet darin auch militärisch seinen Ausdruck.

Die Folgen dieser Politik tragen die Unterdrückten Menschen: 795 Millionen Menschen weltweit leiden an Hunger, 46 Millionen arbeiten als Sklav*innen unter Bedingungen schlimmster Ausbeutung, 800 Millionen schuften als „working poor“ unterhalb des Existenzminimums, 80% der Weltbevölkerung leben von weniger als 10 USD pro Tag. Hinzu kommen Massenarbeitslosigkeit und Krieg – 65 Millionen Menschen befinden sich deshalb auf der Flucht. In den Industrienationen steigt die Jugendarbeitslosigkeit, der Zugang zu Bildung wird immer schwerer, prekäre Beschäftigung und Leistungsdruck machen die Menschen krank. Unabhängig ob Industrienation oder Schwellenland, die Menschen teilen dabei ein Schicksal: Sie leiden und schuften für den Profit der Kapitalist*innen!

Trump, Putin, Erdogan?

Auch wenn Trump, Putin und Erdogan Verbrecher sind, ist diese Liste nicht vollständig, da fehlen noch einige. Der saudi-arabische König Salman führt einen äußerst blutigen Krieg im Jemen,  aber auch alle anderen Staatschefs sind schuldig an der Lage der Welt. All diese Aufzählungen haben oft nur den Zweck Deutschland und damit Merkel irgendwie noch als kleineres Übel darzustellen. Doch hat nicht nur das deutsche Kapital in der letzten Wirtschaftskrise seine Krisenlasten vor allem auch auf die europäischen Peripheriestaaten abgewälzt und damit viele Menschen in die Armut getrieben. Griechenland wurde zum Beispiel gezwungen dem Ausverkauf öffentlichen Eigentums durch Druck aus Deutschland zuzustimmen. Deutschland hat seine Vormachtstellung in Europa ausgebaut und ist aus der Krise gegenüber der europäischen Konkurrenz noch stärker hervorgegangen. Wollen wir wirklich kämpfen und nicht nur den moralischen Zeigefinger erheben, dann können wir hier nur gegen Merkel und das deutsche Kapital kämpfen. Sie sind die Akteure, die wir über die Planke schicken müssen, wenn wir klar Schiff machen wollen.

Die Krise steckt im System

Wir werden unsere Wut auf dieses System auf die Straße tragen und so den Menschen zeigen, dass sie mit ihren vermeintlich individuellen Problemen nicht alleine da stehen, sondern dass viele Menschen ähnliche Probleme haben. Sie hängen mit dem kapitalistischem System zusammen, und deshalb ist es wichtig, sich dagegen zu wehren. Die strukturelle Gewalt des Kapitalismus ist manchmal nicht sichtbar wie ein Knüppel im Genick, doch sie trifft viel mehr Menschen oft noch brutaler. Wenn sie uns aus den Wohnungen werfen, uns in schlechte Jobs zwingen, unsere Umwelt und unser Essen verschmutzen, die Krankenhäuser in Supermärkte verwandeln oder uns in Knäste sperren, dann nennen sie das Alltag. Dabei werden auch noch die Befugnisse und Ausrüstung der Polizei und der Geheimdienste weiter ausgebaut. Die neoliberale Abschaffung des Sozialstaates muss einhergehen mit dem Ausbau der Macht der Repressionsorgane, um die Bevölkerung statt mit dem Zuckerbrot auch mit der Peitsche kontrollieren zu können.

Es ist uns klar, dass sich der Kapitalismus nicht reformieren lässt. Man kann ihn nicht grün oder gerecht machen, Mitsprache einfordern oder durch Entwicklungshilfe ausgleichen. Er ist nicht einfach so entstanden, sondern durch die Konzentration der Produktionsmittel, Geld und Macht in den Händen weniger geschaffen worden. Die Kapitalist*innen werden diese Macht jedoch nicht so einfach aus den Händen geben, sie muss ihnen entrissen werden!

Wir gegen Die

Während die G20 für eine Welt voll Hunger und Tod stehen, treten wir für ein System ein, welches allen Menschen gleichen Zugang zu Essen, Unterkunft, Bildung, Medizin, Arbeit, Kultur und Technik ermöglicht. Die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und der Aufbau einer Wirtschaftsform zum Wohle der Menschen und nicht für den Reichtum einiger weniger Kapitalist*innen muss das Ziel der Menschheit sein, wenn sie nicht in die Barbarei verfallen will.

Daher rufen wir alle Organisationen, Gruppierungen und Personen, die sich als antikapitalistisch, revolutionär und links verstehen international dazu auf, sich unserem Bündnis und den geplanten Gegenprotesten anzuschließen. Wir werden dafür sorgen, dass Protest vielfältig auf die Straße getragen wird und die Regierungschefs es so schwer wie möglich haben, ihr Klassentreffen abzuhalten.

Wir lassen uns nicht vorschreiben, wo und wann wir zu protestieren haben. Protest muss sowohl zentral als auch dezentral organisiert werden, wenn wir wirklich den Gipfel und die kapitalistische Maschinerie stören wollen. Wir werden uns dabei nicht nur auf die zwei Tage des Gipfels beschränken, sondern eine Woche vorher mit inhaltlichen Aktionstagen, Festivals und Demonstrationen anfangen. Seien wir der frische Wind, welcher durch Hamburgs Straßen weht.  Dabei kann der Widerstand gegen den G20 Gipfel nur ein erster Funke sein um ein Feuer zu entfachen, dass dieses menschenverachtende System für immer fortfegt. Dies können wir aber niemals allein tun, sondern nur als Masse. Tun wir uns zusammen und fangen wir zu meutern an.

Anker lichten, Segel setzen und G20 entern!

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Video

G20 entern - So, 25/06/2017 - 00:43
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G20’ yi bordala – Kapitalizmi batır!

G20 entern - So, 25/06/2017 - 00:39

7 ve 8 Temmuzda hükümdarlar G20 zirve toplantısı için Hamburg’da bir araya gelecek. Sadece birkaç kişi dünyanın yeni dağıtımı üzerinde poker oynanmak istiyor. Birbirleri ile rekabet halindeki devletler ve şirketler kendi hakimiyetlerinin mücadelesi içinde. Mücadeleleri bazen masa başında bazen cephede olur. Dünyanın efendileri onlarmış gibi davrandıklarından kapitalist devletlerin, bankaların ve şirketlerin evrensel etkisinin sembolü olmuşlardır. Bu arada dünyayı savaşlara sürüklüyor, doğayı kirletiyor ve sefaleti her gün kat kat büyütüyorlar.

 

G20 zirvesi, dünyanın en güçlü 20 endüstri devletinin ve gelişmekte olan ülkelerin devlet başkanlarının ve başbakanlarının zirve toplantısıdır. Amerika Birleşik Devletleri, Çin, Japonya, Almanya, Fransa, Brezilya, İngiltere Birleşik Krallığı, İtalya, Rusya, Kanada, Hindistan, Avustralya, Meksika, Güney Kore, Endonezya, Türkiye, Suudi Arabistan, Arjantin ve Güney Afrika’nın yanı sıra Avrupa Birliği de bağımsız bir üye olarak toplantıya katılır. G8 üyelerinin maliye bakanları ve merkez bankaları müdürleri, IMF müdürleri ve diğer soyguncular aynı masada otururlar. Zirve toplantısının amacı emperyalist ülkelerin ve işbirlikçilerinin hakim konumlarını korumak ve büyütmek ile uluslararası para politikasını koordine etmektir.

G20’nin demokratik meşruiyeti yoktur. Birleşmiş Milletler tarafından verilmiş bir yetkileri olmadığı gibi hiçbir şekilde seçilerek oluşmuş bir kuruluş da değildir. Kuşkusuz, bu toplantı ekonomik anlamda en güçlü devletlerin, bankaların ve şirketlerin konumlarını ve çıkarlarını acımasızca korumak için perde arkasında görüşmeler yaptıkları zirvedir.

 

G20 Dünyası

Düşündükleri tek şey hükmetmek ve kâr etmektir, bu konuda birbirlerinin hem partnerleri hem de rakipleridirler. Etki alanları, ham madde rezervleri ve pazarlar bu ülkeler tarafından belirlenir ve askeri güçlerle güvence altına alınır. Bu süper devletler ve partnerleri askeri donanımda rekabet ve tatbikatlarla tüm dünyaya karşı kararlılıklarının altını çizerler. Pasifik Okyanusundaki yerel savaşlar, NATO’nun doğuya doğru durmadan genişlemesi, Ukrayna ve Suriye’deki temsili savaşlar G20 birliğinin tehlikesinin kanıtıdır. Bu ülkelerin rekabeti askeri alana da yansır.

 

Bu politikanın faturası baskı uygulanan insanlara çıkarılır; dünya çapında 795 milyon insan açlık çeker, 46 milyon insan köle olarak en kötü şartlar altında çalıştırılarak sömürülür, 800 milyon insan sefalet içinde asgari geçim gelirinin altında ücretle çalışır, dünya nüfusunun %80i günde 10 Dolardan az para ile geçinmek zorundadır. Ayrıca kitlesel işsizlik ve savaşlar olduğundan 65 milyon insan mülteci olarak kaçmaktadır. Endüstri ülkelerinde gençlerde işsizlik durmadan artmakta, eğitim ve öğrenim kurumlarından yararlanmak zorlaşmaktadır. Güvencesiz çalışma koşulları ve baskı insanların sağlığının bozulmasına neden olmaktadır. İster endüstri ülkelerinde olsun ister gelişmekte olan ülkelerde olsun insanların kaderi aynıdır: kapitalistlerin kâr sağlaması için ter döküyor ve acı çekiyorlar.

 

Trump, Putin, Erdoğan?

Trump, Putin ve Erdoğan birer eşkiyadır ama liste tam değildir, henüz birkaç eksik var. Suudi Arabistan Kralı Salman Yemen‘de korkunç kanlı bir savaş sürdürüyor. Dünyadaki bu durumdan tüm diğer ülkelerin devlet başkanları da sorumludur. Bütün bu sıralamalarla Almanya ve Merkel‘in şu veya bu şekilde pek de o kadar kötü olmadığı ima edilmeye çalışılır. Son ekonomik krizde yine de Alman kapitalidir kriz yükünü zayıf Avrupa ülkelerinin sırtına yükleyip insanları sefalete sürükleyen. Örneğin kamu mallarının satışını Yunanistan Almanya’nın baskısı sonucu kabul etmek zorunda kalmıştır. Krizden faydalanan Almanya Avrupa’da üstünlüğünü genişletip Avrupa’daki rakip ülkelerine karşı daha da güçlenmiştir. İşaret parmağımızla göstermekle yetinmeyip gerçekten mücadele etmek istiyorsak Merkel ve Alman kapitaline karşı mücadele etmek zorundayız. Başrollerde oynayan, bir şeyleri düzene koymak için asıl kovulması gerekenler bunlardır.

 

Kriz sistemin bir parçasıdır

Sisteme olan öfkemizi sokağa taşıyacak, insanlara bireysel sorunlarında yalnız olmadıklarını, birçok insanın aynı sorunlarla karşı karşıya olduğunu göstereceğiz. Sorunlar, kapitalist sistemden kaynaklanan sorunlardır ve dolayısıyla bu sisteme karşı mücadele vermek önemlidir. Kapitalizmin yapısal gücü her zaman enseye arkadan inen bir cop gibi görünemez, fakat birçok insanı daha da şiddetli bir şekilde vurur. Bizleri konutlarımızdan atarlar, düşük ücretle en zor işlerde çalışmaya zorlarlar, yiyeceklerimizi ve çevremizi kirletirler, hastanelerimizi süper marketler gibi işletirler, hapse tıkarlar ve buna güncel yaşam koşulları derler. Tüm bunları yaparken polisin ve istihbarat birimlerinin yetkilerini genişletir, daha güçlü silah ve teknolojiyle donatırlar. Neo liberal zihniyetle sosyal devleti yok ederken halkı daha iyi kontrol altında tutabilmek için baskı organlarını güçlendirirler. Halk artık ağzına sürülecek birazcık tatlıyla değil, kırbaçla ve şiddetle kontrol altına alınır.

 

Kapitalizmin reformu mümkün değil, bu bir gerçektir. Ne adil bir kapitalizm düşünülebilir ne de kapitalizm yeşile dönüştürülebilir, söz hakkı veya kalkınma yardımı ile telafisi mümkün değildir. Kendiliğinden oluşan bir olgu da değildir, üretim araçlarının, kapital ve hakimiyetin belli ellerde yoğunlaşması sonucudur. Fakat kapitalistler güçlerinden kolayca vazgeçmezler, ellerinden almaktan başka çare yoktur!

 

Onlara karşı biz

G20 açlığı, sefaleti ve ölümü temsil eder, bizim mücadelemiz ve talebimiz ise tüm insanların besin maddelerinden, konutlardan, eğitim ve öğrenim kurumlarından, sağlık sektöründen, işyerlerinden, kültür ve teknolojiden eşit olarak faydalanabileceği bir sistemdir. İnsanlığın tek hedefi kaynakların sürdürülebilir kullanımı, birkaç kapitalistin serveti ve zenginliğine değil, tüm insanların refahına hizmet eden ekonomik bir yapı olmak zorundadır. Bunun dışında her türlü sistem barbarlığa dönüşür.

 

Antikapitalist, devrimci ve solcu tüm örgütleri, gurupları ve bireyleri uluslararası düzeyde bize ve protestolarımıza katılmaya çağırıyoruz. Protestolarımızı çok renkli bir biçimde sokağa taşıyacak, devlet başkanlarının kendi sınıfsal toplantılarını yapmamalarını mümkün olduğu kadar zorlaştıracağız.

Nerede ve ne zaman protesto edeceğimize başkalarının karar vermesine izin vermeyeceğiz. Kapitalist makineyi ve zirve toplantısını gerçekten aksatmak istiyorsak protestolarımızın hem merkezi hem de de santral şekilde örgütlenmesi kaçınılmazdır. Eylemlerimiz ve faaliyetlerimiz zirve toplantısının yapılacağı iki günle kısıtlı kalmayacak, bir hafta öncesinden içerikli eylem günleri, festivaller ve yürüyüşler yapılmaya başlanacaktır. Gelin hep birlikte Hamburg sokaklarında serin bir rüzgâr gibi eselim. İnsanlık düşmanı sistemi yerle bir edecek ateşin ilk kıvılcımı G20 zirvesine karşı direniş olabilir. Bunu asla yalnız başımıza yapamayız, kitlenin katılımı kaçınılmazdır. Birlik olalım ve isyana başlayalım.

Demir al, yelken aç ve G20’yi bordala!

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Jetzt geht’s los! Auf nach Hamburg – gegen den G20-Gipfel!

NoG20 Rhein-Main - Sa, 24/06/2017 - 23:11
Letzte Infos von NoG20 RheinMainMontag, 3 Juli, 2017 - 19:30Café ExZess (Leipziger Str. 91)

Bald ist es so weit: beim G20-Gipfel in Hamburg am 7./8. Juli versammeln sich Trump, Erdogan, Putin und co., um mit Gastgeberin Merkel darüber zu beraten, wie kapitalistische Ausbeutung und rassistische Abschottung noch besser organisiert werden können. Das werden wir nicht unkommentiert lassen! Gemeinsam mit Aktivist*innen aus aller Welt werden wir unseren Protest auf die Straße tragen – bunt, entschlossen und solidarisch!

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FLTI* Sleeping Places

Beloved Comrades ,
as the G20 – summit rushes in and the last preparations are done under high pressure a lot of persons are properly in their personal protest plantings.

To make it possible for all Comrades, Protesters, Friends etc. to find a shelter in Hamburg during these days we want to offer a:

FLTI* sleeping Place organization

Can you offer sleeping places or are you searching for some?
Then: write us an Email containing:

-A short introduction, what do you want to say about yourself?!
-A period – from when, till when can you offer / are you searching for shelter?


-Are there one or more sleeping places in ONE room? Can you imagine sharing your own room with strangers?

-Are you offering “special conditions” / Are you needing “special conditions” (example given: Barrier-low, family (children) friendly)

-An email address or a mobile number for contact that can be given to matching requesters / offerers. Or another possibility to reach you in the case of questions.

-Could you imagine offering sleeping places spontaneously during the protests? (We would like to offer a list of “last minute” sleeping places in the FLTI* InfoPoint, if they are needed and available)

PLEASE: do only submit FLTI* – Offers and requests. To other identifying Persons: Please get in contact with the general sleeping place organization!

We will do our best to match offers and requests but we cannot guarantee to find a private sleeping place for everybody. In this case feel heartily invited to the FLTI* Space at the Anticapitalistic Protest Camp.

This email- sleeping place organization will take place until Wednesday the 5th of July. After this date, please direct offers and requests to the FLTI* InfoPoint (Café Feuerwache, Chemnitzstraße 3).

Contact: Flti.stern-schlafplatz@riseup.net

See you in Hamburg!

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Commerzbank Filiale angegriffen

In Hamburg sagt man TSCHÜSS - Fr, 23/06/2017 - 20:28
Göttingen 23. Juni 2017 In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben wir die Commerzbank Filiale im Göttinger Ostviertel mit Farbe angegriffen. Wir stellen diese Aktion in Zusammenhang mit den Mobilisierungen gegen den G20 Gipfel in Hamburg. Göttingen goes G20 … Continue reading →
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Farbanschläge gegen Hotelkette Sofitel

In Hamburg sagt man TSCHÜSS - Fr, 23/06/2017 - 20:00
Zürich/Interlaken 23. Juni 2017 In den vergangenen Tagen haben wir das Hotel Sofitel in Zürich und das Hotel Royal St. Georges by Sofitel in Interlaken (BE) mit viel Farbe markiert. Der Angriff auf die Aussenfassaden und insbesondere dem Innenbereich in … Continue reading →
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FLTI* Schlafplatzbörse

Liebe Menschen,
der G20-Gipfel rückt nun wirklich schon sehr nahe, die letzten Vorbereitungen sind im Gange und viele Menschen kommen jetzt wahrscheinlich zu ihrer persönlichen Protest-Planung.
Um allen Mitsteiter*innen, Protestler*innen, Freund*innen usw. die Möglichkeit zu geben, hier in Hamburg für die Tage eine Unterkunft zu finden, möchten wir gerne, neben dem FLTI*-Bereich im Queer-Barrio auf dem antikapitalistischen Protestcamp eine

FLTI*-Schlafplatzbörse
eröffnen!

Habt ihr noch Schlafplätze frei oder seit ihr noch auf der Suche nach solchen?
Dann schreibt doch bitte eine Email mit:

–     Einer kurzen Ansage, was ihr zu euch sagen wollt?!
–     Wie viele Plätze bietet ihr an? bzw. sucht ihr?
–     von wann bis wann können Menschen dort schlafen? Bzw. für welchen Zeitraum sucht ihr   Schlafplätze?
–     Sind es mehrere Plätze in einem Raum? Bzw. könnt ihr euch vorstellen mit euch     unbekannten Menschen in einem Zimmer zu schlafen?
–     Bietet ihr besondere „Bedingungen“? bzw. Benötigt ihr solche?
    → z.B. barrierefreiheit, kinderfreundlichkeit, usw.?
–     Einer Kontaktemailadresse/ Kontaktnummer die an Suchende weitergegeben werden darf     bzw. wo ich mich melden kann, wenn es Rückfragen gibt.
–     Könnt ihr euch vorstellen auch während der Gipfeltage noch spontan Menschen     aufzunehmen?
     → im FLTI*-Infopoint möchten wir gerne während der Gipfeltage noch Last-Minute-Plätze     vergeben, falls solche noch benötigt werden und angeboten werden

Bitte sendet nur FLTI*-Agebote und Anfragen, alle anderen Menschen: bitte wendet euch an die allgemeine Schlafplatzbörse!
Wir werden versuchen die Gesuche und Angebote zusammenzubringen und werden unser bestes tun, können aber nicht garantieren, dass für alle private Plätze gefunden werden. Bitte kommt doch dann gerne in den FLTI*-Bereich auf dem Camp.

Die Schlafplatzbörse via Email geht bis Mittwoch 5.Juli 2017, danach können Angebote und Anfragen zum Infopunkt  (Cafe Feuerwache, Chemnitzstraße 3) getragen werden.

Kontakt: flti.stern-schlafplatz@riseup.net

Wir sehen uns in Hamburg!

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In Kürze aktuelle Information zu BlockG20

BlockG20 - Do, 22/06/2017 - 15:25

An dieser Stelle werden bis Anfang Juli unsere Treffpunkte für den Aktionstag 7. Juli 2017 veröffentlicht. Bitte habt noch etwas Geduld.

Es ist sinnvoll, schon am 6. Juli um die Mittagszeit in Hamburg zu sein, um auf dem Aktionsplenum letzte Informationen zu BlockG20 zu erhalten.

Am 7. Juli heißt es dann: Früh aufstehen und gemeinsam auf die Straße gehen. Weitere Informationen, die für die Teilnahme an BlockG20 wichtig sind, folgen.

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Nach G20-Gipfel wieder Berlin – autonome Nachbereitung – VV

Anti G20 Berlin - Do, 22/06/2017 - 00:42
Kommt zur Auswertung – zusammen Bilanz ziehen, wie der Widerstand gegen den G20-Gipfel in Hamburg aus unserer Sicht gelaufen ist! Mi, 12.Juli – 19:30 Mehringhof Versammlungsraum Hamburg ist vorbei – der Gipfel konnte nicht stattfinden = Feiern! oder: der Gipfel … Continue reading →
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g20-hamburg.mobi - Mi, 21/06/2017 - 21:28

Fehlt etwas? Ihr habt noch eine Veranstaltung die wir hier auf der Karte angeben sollen? Dann schickt uns bitte eine mail mit folgenden Angaben:

Mail an: g20-hamburg@riseup.net
Betreff: Karteneintrag (bei verschlüsselter mail beliebig)

Name des Veranstaltungsortes:
Name der Veranstaltung:
Ort/Adresse:
Längen- und Breitengradkoordinaten (wenn bekannt):
Beschreibung der Veranstaltung/Wissenswertes:
Veranstaltungsdatum/-dauer:
Link zur Veranstaltungsseite (falls vorhanden):

Gerne könnt ihr auch noch ein Logo/icon mitschicken.

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Fahrzeuge der Vonovia AG abgefackelt und Geschäftsstelle mit Steinen beworfen

In Hamburg sagt man TSCHÜSS - Mi, 21/06/2017 - 20:21
Bremen 21. Juni 2017 Letzte Nacht haben wir zwei Fahrzeuge der Vonovia AG aus dem Verkehr gezogen und die Scheiben ihrer Geschäftsstelle mit Steinen beworfen. Vonovia ist Eigentümerin von über 10.000 Wohnungen in Bremen und damit die grösste private Immobiliengesellschaft … Continue reading →
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Reader for the protest week

NoG20 international - Mi, 21/06/2017 - 18:24
Here you can find a reader for the protest week in english, made by activists from Hamburg. It contains the most important dates for actions, some basic information about infrastructure, a map and practical tips. A printed version will be available in the days in Hamburg all over the town at Infopoints.  
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Hamburg is transforming itself into an Orwellian dystopia for the G20 Summit

NoG20 international - Mi, 21/06/2017 - 17:32
Link: Diem 25: Hamburg is transforming itself into an Orwellian dystopia for the G20 Summit On July 7-8 the G20 Summit is happening in Hamburg. The city’s authorities plan to transform it into a democracy-free zone of complete surveillance, enforced by paramilitary means. We wrote the letter below to the Senate of Hamburg to protest. DiEM25 …
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Jena Demonstration 24.06 ¦ Stop All Deportation ¦ Smash the G20 Summit of Vampires and Mothers of all bombs

G20entern Erfurt - Mi, 21/06/2017 - 10:31

Die Refugee Community Jena ruft zu einer „Stop Deportation Parade!“ im Protest gegen den G20 Gipfel und die Kriege gegen Geflüchtete auf!

Beginn:
Samstag, 24. Juni 2017 ab 13 Uhr in Jena
Treffpunkt ist der Johannisplatz
Die Demonstration selbst startet um 16 Uhr

Weitere Informationen unter:

http://www.thevoiceforum.org/node/4366

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Private Accommodation

NoG20 international - Di, 20/06/2017 - 18:57
Private Accommodation If you are searching for private accommodation please take a look here: http://www.g20-protest.de/bettenboerse/uebersicht/ Since there is no technical possibility to have the menu in english please follow this Guideline: Press the button „Eintrag ansehen“ and you will see on the map where the accommodation is placed. You can also see in which period …
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